Henninger, Barbara

1938 in Dresden geboren, sie lebt und arbeit seit 1967 in Strausberg bei Berlin; 1956-1958 Architekturstudium an der Technischen Hochschule Dresden, abgebrochen; 1959 bis 1967 Ausbildung und Arbeit als Journalistin an der Dresdner Tageszeitung „Sächsisches Tageblatt“; ständige Mitarbeitern bei der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“, die bis heute anhält. Beiträge für Zeitschriften und Tageszeitungen, Buchillustrationen, Plakate, Kalender, Kabarettausstattung u.a. für das nach der Generalprobe am 11. November 1988 abgesetzte Distel-Programm „Keine Mündigkeit vorschützen!“; zahlreiche Bücher wie

“Barbaras praktische Linke“, „Im Paradies und anderswo“, „Unsere Deutsche Demokratische Republik“, „Hallo, Herr Nachbar“; zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1985 Goldener Hut beim Internationalen Cartoonfestival von Knokke/Belgien

„Ich habe die Einladung nach Hoppegarten angenommen, weil…
…ich Pferde liebe. Und außerdem: Ich habe meine Zeichnungen schon an vielen Orten gezeigt, aber wie mein Schwiegervater zu sagen pflegte: ‚Dahäm is dahäm, und ä griener Kloß is ä griener Kloß.’”

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