DR.GABRIELE STOLZE, geboren 1948 als Märkerin in der Stadt Brandenburg an der Havel und nach 22 Jahren Berlin nun schon 21 Jahre durch die Umsiedlung nach Hönow wieder Brandenburgerin.

Während des Studiums an der Technischen Universität in Dresden wurden zur schon vorgeprägten künstlerischen Erziehung im Elternhaus wesentliche Grundlagen vermittelt. Kunst- und Baugeschichte aber auch die Schulung der eigenen schöpferischen Arbeit, beispielsweise mehreren Semester Freihandzeichnen, Schriftgestaltung oder Bauplastik bis hin zum Aktzeichnen nahmen einen nicht unerheblichen Umfang innerhalb des Studiums ein.

Durch das Ingenieurpraktikum an der Deutschen Bauakademie in Berlin war das Interesse an der Arbeit im Institut für Städtebau und Architektur geweckt, so dass die Chance hier ein Forschungsstudium mit abschließender Promotion zu absolvieren, sofort angenommen wurde.

Schwerpunkte meiner Arbeit an der Bauakademie bis zum Jahre 1990 war die Stadtplanung. So war der Schritt im neuen Deutschland nur logisch, ins Stadtplanungsamt des Bezirkes Berlin-Pankow zu wechseln. Bis 2008 war das meine ‚Arbeitsheimat’, ehe ich mich dann verstärkt wieder meinen ‚künstlerischen’ Ambitionen widmen konnte. Meine alles entscheidende Frage lautete nur: Wo sich mit seinen Arbeiten präsentieren? Die Antwort war dann im Grunde einfach: Mit LOKALKOLOLORIT hatte ich meine erste große Werkschau in der von mir im Dezember 2012 gegründeten Galerie im Rathaus Hoppegarten.“

 

RAYMUND STOLZE, Jahrgang 1945, geboren in Gera, aber seit einer Ewigkeit [1953] Berliner – Hönow, wo er seit 1993 lebt, ist für ihn quasi ein Tor zur deutschen Hauptstadt; nach dem nicht geplanten Umweg über zwei Semester Medizinstudium und dreijährigen „Ehrendienst“ in der Nationalen Volksarmee, diplomierter Volkswirtschaftler [1973] an der [Ost]- Berliner Hochschule für Ökonomie [HfÖ], danach bis heute als Journalist, Lektor [Sport- und Schachbücher] und Autor tätig mit den Stationen DDR-Nachrichtenagentur adn, Kulturabteilung der Tageszeitung Junge Welt, Sportverlag Berlin und Berliner Morgenpost.

„Kultur war mir immer wichtig, weil sie mein Motor für das Leben ist“, deshalb auch Gründung des Lesetheaters an der HfÖ [1972]. Als Journalist reizten mich besonders Begegnungen mit interessanten Gesprächspartnern. Aus diesem Grund habe im fortgeschrittenen Alter in der Gruppe mach art gern die Öffentlichkeitsarbeit übernommen. Das gilt natürlich ebenso für die Galerie im Rathaus Hoppegarten, wo ich außerdem wieder die Chance habe, gemeinsam mit meiner Ehefrau Gabriele, mit der ich inzwischen mehr als vier Jahrzehnte verheiratet bin und drei erwachsene Kinder habe, spannende Projekte gemeinsam zu realisieren wie beispielsweise die NACHLESE-Ausstellungen zum Brandenburgischen Kunstpreis. Außerdem konzipiere, organisiere und moderiere ich die Reihe Einfach lesen!, in der 2014 die Autoren Sabine Rennefanz und Jana Simon sowie der Filmregisseur Andreas Dresen und der Publizist Hans-Dieter Schütt Gäste sind.“

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